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Faserverbundwerkstoffe nehmen in unserem Leben immer mehr Raum ein.
Bedingt duch hohe Kraftaufnahmen bei geringem Gewicht erfüllen sie nicht nur
Ingenieurswünsche, sondern sind auch "ökologisch korrekt".
Um einen Werkstoff mit wenig Gewicht herzustellen, werden weniger Resourcen
verbraucht. Um eine Sache mit geringem Gewicht anzutreiben ist weniger Energie
notwendig. Die Faserverbundindustrie hat weltweit Forschungsprojekte laufen,
um das Recycling der Werkstoffe voranzutreiben.

Gerade die neuen Werkstoffe und die damit verbundenen Möglichkeiten auszuschöpfen, verlangen einen Partner, der großen Aufwand an Forschung und Entwicklung
betreibt. SP Systems hat hierfür nicht nur eigene Labore, das eigentliche
"Schlachtfeld" sind die großen Rennyachten im America´s Cup, im Admiral´s
Cup und in der Maxi Klasse. Auch die Formel 1 Rennboote für Offshore Rennen und
die harten Bedingungen für Windkraftflügel im rauhen nordeuropäischen Klima
verlangen den neuen Werkstoffen einiges ab. Dazu der harte Einsatz von
Rettungskreuzern bei der RNLI (englischer Seenot-Rettungsdienst), die ganz auf
die neuen Werkstoffe bauen und ihre gesamte Flotte auf geprüfte Faserverbund-
Konstruktionen umstellen.

Natürlich hat auch der Anwender etwas von diesen harten Tests. So sind Produkte
entwickelt worden, mit denen der Yachtbesitzer sein Schiff vor Osmose schützen,
mit denen der Selbstbauer ein sehr festes und doch einfach herzustellendes Boot
bauen oder mit denen man leicht Reparaturen an Haus, Auto oder Wohnwagen
vornehmen kann. Speziell für den Yachtbau und für die Windflügelproduktion sind
Produkte entwickelt worden, die vom Germanischen Lloyd, dem Lloyd´s Register oder
Det Norske Veritas zertifiziert wurden.

Produktübersichten und weitere Informationen:
CTM GmbH
Composite Technologie & Material
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